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Los geht's

Der Rote(Kork)Baron

Logo http://andrea-kuenstle.pageflow.io/RoteBaron

Eine Story vom Fliegen, von Flugplätzen, Kirschblüten und Pusteblumen in und um Berlin!

Da bin ich nun, der Rote(Kork)Baron!

Eigentlich bin ich Korkmännchen Nr. 500 und Friedenauer Korkmännchen hat mich erschaffen.
Aber dann wurde ich dazu bestimmt aufzusteigen, in den Himmel über Berlin.


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Ankunft

Mit Fliegerbrille, Helm und Fallschirm ausgestattet, in einem Eierkarton verpackt, wurde ich dann an Andrea & Klaus gesendet.

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Ein wenig vermessen war das schon mich so zu vermessen. Aber ich sollte ja in die Luft steigen und dazu brauchte ich ein Fluggerät.

Und ausserdem:
ein ganz bekannter Berliner Bildhauer, Johann Gottfried Schadow, vermass auch die Menschen und hat schließlich die Quadriga auf dem Brandenburger Tor erschaffen.

Die Lehre von den Knochen und Muskeln und von den Verhältnissen des menschlichen Körpers stammen von ihm.

Also..... Ruhe bewahren.



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"Beim 3D-Druck werden dreidimensionale Werkstücke schichtweise aufgebaut. Der Aufbau erfolgt computergesteuert aus einem oder mehreren flüssigen oder festen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen (CAD). Beim Aufbau finden physikalische oder chemische Härtungs- oder Schmelzprozesse statt. Typische Werkstoffe für das 3D-Drucken sind Kunststoffe, Kunstharze, Keramiken und Metalle. 3D-Drucker werden in der Industrie und der Forschung eingesetzt. Daneben gibt es Anwendungen im Heim- und Unterhaltungsbereich sowie in der Kunst."

Anmerkung der Redaktion:
Das Material „Filament“ für den 3D Druck hätte aus Kork sein können, aber das erschien uns dann doch zu makaber ☺

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"Flieger, grüß mir den Himmel.....
Schneller und immer schneller
rast der Propeller,
wie's dir grad gefällt!
Piloten ist nichts verboten,
...... flieg um die Welt!"
(frei nach Extrabreit)

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Puste"Blume"

Erstmal zum Flughafen Schönefeld!
Merkwürdig, ist heute Feiertag?

Puste"Blume", nix geht!
Kein Flieger startet oder landet.

Hier wachsen schon die Pflanzen aus den Ritzen!

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Hier muß man doch starten können........

Anmerkung der Redaktion: "Der Fliegeberg, auch Lilienthalberg genannt, ist eine 59,4 Meter hohe Erhebung (Seehöhe) im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Die Anhöhe wurde von Otto Lilienthal angelegt, der sie für Flugversuche nutzte.
1894 ließ er auf dem Gelände einer Ziegelei in Groß-Lichterfelde aus dem Abraum des Betriebes einen 15 Meter hohen Hügel aufschütten, von dem er tausende Gleitflüge mit Flugweiten von bis zu 80 Metern durchführte. Nach einem Unfall bei einem Flugversuch in der Nähe von Rhinow starb Lilienthal am 10. August 1896."

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Diese Bäume sollen
„Frieden und Ruhe in die Herzen der Menschen“
bringen.

Eine Baumpflanzaktion, die von einem japanischen Fernsehsender 1990 anlässlich der Wiedervereinigung Deutschlands ins Leben gerufen wurde. Durch eine Spendenaktion konnten umgerechnet rund eine Million Euro gesammelt werden, mit denen bis 2010 über 10.000 Bäume der Japanischen Blütenkirsche vorzugsweise in Berlin und Brandenburg gepflanzt wurden.

Sakura-Campaign

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zuviel Zen

Diese Blüten sind nicht so mein Ding!

Ich bin eher auf der Suche nach einer richtigen Start- und Landebahn.

Einer aus Beton, mit Taxiway-Zeichen am Rand, Rollbahn- und Mittellinienbefeuerung, mit Bodenmarkierungen und Signalflächen!

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Trudelturm

Dsc 5154
Trudelturm
Vollbild

Der rund 20 Meter hohe Trudelturm im Berliner Ortsteil Adlershof ist ein technisches Denkmal aus der Luftfahrtforschung, der in den Jahren 1934 bis 1936 errichtet wurde.

Das Gebäude, das auch „Trudelwindkanal“ genannt wurde, ließ die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL) zwischen 1934 und 1936 am ehemaligen Flugfeld Berlin-Johannisthal errichten. Es steht neben einem gleichfalls denkmalgeschützten rund 130 Meter langen Großen Windkanal aus den gleichen Jahren.

Der Turm stellte bei seiner Errichtung eine „absolute technische Innovation“ dar, mit der erstmals der gefährliche Zustand des Trudelns im Labor simuliert werden konnte. Die Versuche halfen, die komplexen Prozesse beim Trudeln besser zu verstehen. So wurde ermittelt, wie führerlos zur Erde „torkelnde“ Flugzeuge abzufangen und wieder zu beherrschen sind. In einen vertikalen (von unten nach oben verlaufenden) Luftstrom konnte ein (präzise gefertigtes) Modell so eingebracht werden, dass es stets auf Höhe der Beobachtungseinrichtung flog und dabei von Hochgeschwindigkeitskameras gefilmt werden konnte. Die Geschwindigkeit des Luftstroms konnte so reguliert werden, dass sie der Fallgeschwindigkeit des Modells entsprach.

Der Turm gehört aktuell zum Aerodynamischen Park auf dem Campus Adlershof der Humboldt-Universität und zählt zum Ensemble Technischer Denkmale der Luftfahrtforschung in Berlin-Adlershof der 1930er Jahre.

Dsc 5154
Trudelturm
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Britisches Luftbrückenflugzeug Hastings TG 503,
"Rosinenbomber" im Alliierten Museum!

Der Name nimmt Bezug auf die freiwilligen Hilfspakete, die die US-amerikanischen Flugzeugbesatzungen vor der Landung und vor der eigentlichen Verteilung an kleinen, selbstgebastelten Fallschirmen aus den Flugzeugen warfen, um den wartenden Kindern eine Freude zu machen. Die abgeworfenen Päckchen enthielten meistens Schokolade und Kaugummi und vermutlich auch Rosinen.

Die Berliner Luftbrücke diente der Versorgung der Stadt Berlin durch Flugzeuge der Westalliierten. Die Straßen- und Eisenbahnverbindungen von den westlichen Besatzungszonen nach West-Berlin wurden während der Berlin-Blockade vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 durch die sowjetische Besatzungsmacht gesperrt.

Auch nach Ende der Blockade gingen die Versorgungsflüge zunächst weiter. Am 27. August 1949 wurde die Luftbrücke schließlich offiziell beendet.


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Anmerkung der Redaktion:
"Wir durften das Flugzeug nicht betreten.
Nr. 500 war da klar im Vorteil!

Wobei... abheben klappte wieder nicht.

Also raus aus dem Flieger und weiter zum nächsten Flugfeld, dem Tempelhofer Feld."

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Anmerkung der Redaktion:
"Melli Beese, war eine deutsche Pilotin. Sie ging in die Geschichte ein als die erste Frau, die in Deutschland die Prüfung zum Erwerb eines Privatpilotenscheins ablegte (Johannisthal, Berlin)."

"Fliegen ist notwendig. Leben nicht"

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Installation des Roten(Kork)Baron

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Auf den Straßenschildern Berlins entdeckt man überall diese kleinen  Korkfiguren.
Schon lange verfolgen wir sie.
Sie verschwinden und neue tauchen auf. Einfach so. Ohne Vorwarnung.
Ein Streetart-Projekt.

Wir sind eigentlich nur Zuschauer an der größten Staffelei der Welt, aber diesmal durften wir ein Teil davon sein. Und so hat uns einer der "Erschaffer" der kleinen Männchen die Nr. 500 mit Fallschirm und Fliegerbrille zugesendet. Wir haben einen 3D Rahmen gedruckt und unter die Kamera-Drohne DJI Inspire 1 gehängt. Und los ging es auf der Suche nach dem richtigen Straßenschild.
Für den Aufstieg auf 100m hatten wir sogar eine Genehmigung von der oberen Luftfahrtbehörde, den Tower und die Polizei informiert ( Es gibt in Berlin viele gesetzliche Regelungen für einen Drohnen Flug).

Wir vermissen Nr. 500 tatsächlich. Hat er uns doch mehrere Tage begleitet, oder besser... wir ihn.

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